swiss-arms

Team

Geschäftsführung

Caputi Pasquale

Geschäftsführer / CEO

Verkauf

Burkhalter Karin

Verkauf Innendienst

Mogel Lars

Verkauf Innendienst

Reutimann Bernhard

Verkauf Aussendienst

Finanzen

Uwe Haid

Buchhaltung

Avor / Einkauf

Gabriel Verena

AVOR / Einkauf

Eck Joachim

AVOR / Einkauf

QS

Maier Christian

QS

Konstruktion

Ghinolfi Rico

Konstruktion / Montage / Service

Rutz Marcel

Konstruktion

Montage

Hufschmid Thomas

Montage / Service

Mitolo Timoteo

Montage / Service

Baumgartner Mischa

Montage / Service

Meile Sepp

Montage / Service

Logistik

Menet Monika

Service / Spedition

Fock Andreas

Lager / Logistik

Khamniam Noppadol

Lager / Logistik

Chronik

SAN SWISS ARMS AG

Vom Vorderlader zum modernen Sturmgewehr

Der Präzisionswaffenbau in Neuhausen blickt auf eine über 150-jährige Entwicklungsgeschichte zurück. Über 1,5 Millionen produzierte Waffen stehen für das besondere Know-How und den grossartigen Innovationsgeist des Traditions-Unternehmens:


1853

Pioniere der Industriegeschichte: Die SIG Schweizerische Industrie Gesellschaft wird als „Schweizerische Waggon Fabrik bei Schaffhausen“ gegründet.

1860

Beginn der Waffenfertigung: Auf Anfrage der Schweizer Armee startet die Waffenproduktion.

1863

Erfolgreiche Produkteinführung: Nach den Vorgaben des Eidgenössischen Militärdepartements entsteht das Vorderlader Gewehr „Prélaz-Burdand“, welches fortan von der Armee genutzt wird.

1864

Der Zeit voraus: Das SIG Hinterladersystem „Milbank Amsler“ setzt sich gegen 24 fache Konkurrenz souverän durch.

1869

Meilenstein der Geschichte: Mit dem „Vetterli Repetiergewehr“ entsteht das beste Gewehr seiner Zeit. Bis 1870 wird es fast 140.000 mal an die Schweizer Armee verkauft.

1927

Ein Fliegengewicht erobert das Ausland: Finnland, Chile, Peru, Kolumbien und China ordern in grossen Stückzahlen das nur 8 kg leichte Maschinengewehr KE7.

1949

Geburt einer Legende: Die P 210 wird bei der Schweizer Armee mit 180.000 Pistolen implementiert.

1953–1957

Unverwüstlicher Erfolgsgarant: Das multifunktionale „SIG Sturmgewehr 57“ überzeugt die Schweizer Armee auf ganzer Linie – sie kauft über 700.000 Stück.

1970 – 1975

Ausbau: Kauf der Unternehmen Hämmerli AG Lenzburg (CH), Hämmerli / Tiengen (D) sowie SAUER & SOHN GmbH / Eckernförde (D). Mit den Pistolenmodellen P 220 und P 230 werden zwei Klassiker konstruiert, deren Erfolg bis heute besteht.

1975

Zuverlässig und präzise: Die P 220 Kal. 9 mm Para wird als „Pistole 75“ auf die speziellen Ansprüche der Schwei- zer Armee angepasst. Rund 140.000 Stück werden geliefert.

1976–1980

Eine neue Zeit bricht an: Sortimentserweiterung um die Modelle P225, P226, P228, P229, P232, P239. Gleichzeitig beginnt in Mülhausen die Lizenzfertigung der neuen Gasdrucklader Sturmgewehrfamilie SIG SG 540 und 543 im Kaliber .223 und SIG SG 542 im Kaliber 7.62 mm NATO.

1986–1999

Die Welle des Erfolgs hält an: 450.000 SIG Sturmgewehre 90 (Stgw 90) werden an die Schweizer Armee ausgeliefert. Zusätzlich gehen ca. 35.000 Stück „SIG Stgw 90 PE“, die zivile Einzelschussversion des SIG Sturmgewehres 90, in Produktion. Entwicklung der Pistole SIG Pro. 4.000 Stück des neuen 40 mm Granataufsatzes „GwA 97“ werden von der Schweizer Armee beschafft.

2000

Weitreichende Veränderungen: SIG verkauft alle Unternehmensbereiche, mit Ausnahme der Sparte „Verpackungsmaschinen“. Der Bereich „Handfeuerwaffen“ wird von der Lüke & Ortmeier Gruppe übernommen und in SAN Swiss Arms AG firmiert.

2006

Innovative Kampfwertsteigerung: Dank neuer Ziel - und Weisslichtgeräte wird eine Kampfwertsteigerung des SIG Stgw 90, SIG Stgw 90k und SIG Stgw 04 erreicht. Die Palette an SIG SAUER Sportpistolenmodellen wird erweitert.

2007

Zukunftsweisende Sortimentserweiterung: Auslieferung des SIG SG 553 an die Schweizer Armee zur Ausrüstung der Fallschirmtruppen. Basierend auf der Plattform der SIG SG 5XX Familie wird das Präzisionsgewehr SIG SAPR, Kal. 7.62 mm NATO entwickelt. Die ersten Gewehre gehen an rumänische Spezialeinheiten.

2009 – 2011

Neue Familienmitglieder: Nach erfolgreich abgeschlossenen Testphasen des neuen SG 751 SAPR erfolgt die definitive Markteinführung. Durch Übernahme des SAN 511 (.50 BMG) wurde die Produkt Familie erweitert. Das SG 553 bekommt ein neues Facelifting. Neue Materialien und die Kompatibilität zu anderen Systemen (Magazin M16) runden die bewährte Baukastenkonstruktion ab.

2013

Familienerweiterung: Mit der 553 R hat SAN eine 553 im Kaliber 7.62 x 39 die auch fast alle herkömmlichen AK 47 Magazine akzeptiert.

Auch in Zukunft basiert die Konstruktion neuer Waffen auf unserer immensen Erfahrung im Waffenbau.